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Paderborner Squash Club |
1. Bundesliga |
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Deutsche Squash Liga
1. Bundesliga Damen - Meisterrunde
Zusammenfassung des 7. und 8. Spieltages
So langsam beginnen sich die Platzierungen für die Überkreuz-Spiele zu verfestigen: Im Norden ist bei zwei noch ausstehenden Spielen den Paderbornern Platz 1 nicht mehr zu nehmen. Der PSC unterstrich seine Dominanz mit zwei Seigen über Bordesholm. Gerangel dagegen gibt es weiterhin um Platz 2, wo sich St. Augustin und der amtierenden Meister aus Herford punktgleich gegenüber stehen mit dem etwas besseren Match- und Satzverhältnis für St. Augustin. Auf Platz vier folgen die Bordesholmer Damen, die erst einen Zähler aufweisen und somit ganz sicher auf den ersten aus der Südliga treffen. Und dort zieht ähnlich souverän der SC München-Solln seine Kreise. Auch wenn man am Samstag erstmals einen Punkt in Regensburg einbüßte. Die Revanche folgte am Sonntag in München auf dem Fuß. Auf den zweiten Platz können sich eigentlich noch drei Mannschaften Hoffnungen machen: Beste Chancen haben natürlich die Ottobrunner Damen mit 6:8-Punkten und die Regensburgerinnen mit dem selben Punktverhältnis. Drei Zähler dahinter kommt die Nachwuchsmannschaft aus Königsbrunn, der auf der Zielgeraden etwas die Luft auszugehen scheint, denn sie verloren durch zwei Niederlagen gegen Dasa SG Ottobrunn am Wochenende etwas an Boden.
8. Spieltag am Sonntag:
Paderborner SC - 1. SC Bordesholm 3:1
Gegenüber der samstäglichen Begegnung in Bordesholm als man ohne Sabine Baum spielte, änderte sich zwar die Aufstellung bei Paderborn, nicht aber das Resultat. Ganz souverän gewannen Simone Leifels gegen Daniela Schumann, Simone Korell gegen Jessica Reese und Daniel Grzenia, frischgebackene Deutsche Vizemeisterin, gegen Gesa Frese. Da fiel die Niederlage von Sabine Baum gegen die Südafrikanerin Annelize Naude nicht ins Gewicht. Tags zuvor hatte Daniela Grzenia gegen Naude verloren. Für Paderborn, die bislang auf eine ihrer ausländischen Spitzenstars verzichtet haben, zählt nach den Neuzugängen Simone Korell und Daniela Grzenia in diesem Jahr nur der Titel.
POR Herford - 1. SBC St. Augustin 2:2
Zwei Tage, zwei unterschiedlich Ergebnisse: Am Samstag gewann der Meister in St. Augustin noch mit 3:1. Da war allerdings noch Silke Bartel an Bord, die Sonntag berufsbedingt fehlte. Die einzige Niederlage am Samstag erlitt Lisa Seidensticker gegen Störte Becker. In der direkten Revanche am Sonntag drehte sie den Spieß um und siegte in drei Sätzen. Ihre Teamkollegin Tanja Bobel, für Bartel ins Team gekommen, konnte den Vorsprung aber nicht halten und verlor. Nachdem dann die 15-fache Deutsche Meisterin Sabine Tillmann erneut die Herforderinnen in Führung gebracht hatte, war es Katharina Witt, die gegen Jennifer Post am Vortag noch knapp gewonnen hatte, die ihr Match zum leistungsgerechten Unentschieden verlor.
Dasa SG Ottobrunn - Königsbrunner SC 3:1
Auch ohne Kathrin Rohrmüller endete das zweite Match in zwei Tagen gegen Königsbrunn mit dem selben Ergebnis: Monika Menke verlor zwar gegen Jessica Reichart, aber Melanie Mittermaier, Erika Fischer und Christine Altmeyer siegten gegen Pia Kaindl, Sandra Kaindl und Susanne Mährle. Ottobrunn hat sich somit auf Rang 2 vorgeschoben und hat wenn dieser Platz gehalten wird - eine gute Ausgangsposition im ersten Überkreuzspiel gegen den Norden.
SC München-Solln - RST Regensburg 3:1
Den ersten Punktverlust in dieser Saison handelten sich die Münchnerinnen am Samstag in Regensburg ein. Die Punkte für die Regensburger Damen holten an Position 4 und 3 Iris Stockbauer und Andrea Schneider gegen Selma Boztepe und Manuela Mayer. Am Sonntag verlor Boztepe zwar erneut gegen Iris Stockbauer, aber Manuela Mayer glich ihre Bilanz aus und gewann gegen Andrea Schneider. Da Carola Weiss und Karin Beriere gegen Sonja Hupfer und Melanie Kreisel an beiden Tagen keine Probleme hatten, stand vor eigenem Publikum der Sieg fest.