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Paderborner Squash Club |
1. Bundesliga Damen |
DSL-Vorbericht
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1. Bundesliga Damen-Nord
1. Spieltag am Samstag, 5. Oktober
Die Damen-Bundesliga beginnt wie gehabt mit einer zweigeteilten Liga in Nord und Süd. Jeweils neun Mannschaften spielen in einer einfachen Runde zunächst die vier besten Mannschaften aus, die dann in die Meisterrunde mit den vier besten aus der Südliga in Viertelfinalspielen bis hin zum Endspiel den Meister ermittlen.
Zunächst ist es jedoch wichtig, gleich von Anfang an Tritt zu fassen und keine Punkte zu verschenken, die in der Endabrechnung fehlen. Wer nicht in die Meisterrunde darf, also die übrigen fünf Teams, spielt den Nordmeister und die zwei Absteiger in die Regionalliga aus.
Gespielt wird immer an drei Orten:
Erster Spielort ist Neuss, wo Aufsteiger Langenhagen (Claudia Müller, Martina Sosna, Sybille Strauß und Sabrina Hörner) Tespo Büttgen/Neuss und der 1. SQC Münster (Saskia Kujer, Eva Brauckmann, Conny Majchrzak und Claudia Bertram) aufeiandertreffen. Alle drei Teams kämpfen vermutlich gegen den Abstieg, deswegen ist es wichtig zu punkten, meint Manager Bernd Adamaschek.
In Bordesholm sind zwei potenzielle Meisterrunde-Kandidaten beisammen, der 1. SC Bordesholm und der 1. SBC St. Augustin, wobei St. Augustin mit Rebecca Macree, Nadine Seemann, Jennifer Post und Sabine Ulrich fast die beste Besetzung auflaufen lässt. Die Oldenburger rechnen sich mit der Australierin Karen Kronemeyer, Michaela Behr, Bianka Heemann und Pia Burggraf wenig Chancen aus.
Der Knüller steigt in Wuppertal. Gastgeber MSC Eiland wird als Punktelieferant für die beiden Topmeisterfavoriten herhalten müssen. Gerry Weber Rackets lautet der neuen Name des amtierenden Meisters POR Herford. Sie spielen ersatzgeschwächt mit Sabine Tillmann, Katharina Witt, Sandra Krüger und Lisa Seidensticker, da Silke Bartel und Kim Hannes fehlen. Dies wird gegen Wuppertal keine Rolle spielen, aber wenn CW Bonn/Mülheim, das die komplette Mannschaft vom Paderborner SC übernommen hat, in bester Besetzung, also mit Ausländerin, Daniela Grzenia, Simone Korell und Simone Leifels antritt, dürfte der Sieger feststehen.
1. Bundesliga Damen-Süd
1. Spieltag am Samstag, 5. Oktober:
Die Damen-Bundesliga beginnt wie gehabt mit einer zweigeteilten Liga in Nord und Süd. Jeweils neun Mannschaften spielen in einer einfachen Runde zunächst die vier besten Mannschaften aus, die dann in die Meisterrunde mit den vier besten aus der Nordliga in Viertelfinalspielen bis hin zum Endspiel den Meister ermittlen.
Zunächst ist es jedoch wichtig, gleich von Anfang an Tritt zu fassen und keine Punkte zu verschenken, die in der Endabrechnung fehlen. Wer nicht in die Meisterrunde darf, also die übrigen fünf Teams, spielt den Südmeister und die zwei Absteiger aus.
Gespielt wird immer an drei Orten:
Die Königsbrunner Nachwuchssquasherinnen, die vorige Saison auf Anhieb in die Meisterrunde als Aufsteiger einzogen, müssen am ersten Spieltag in Erlangen gegen den 1. SC und den Aufsteiger aus Lengfeld (Jessica Reichart, Sandra Ziemelis, Andrea Hofmöckel-Wölfle) ran. Lösbare Aufgaben für Pia Kaindl, Janine Moll, Janine Frei und Sandra Kaindl trotz des Abgangs von Jessica Reichart.
In Gerlingen, das sich mit der Nummer 2 der Schweizer Nationalmannschaft, Olivia Hauser verstärkt hat, dahinter Simone Goetz, Claudia Schmid und Nadine Albeck, sind der Vizemeister München-Solln mit Pamela Pancis, Carola Weiß, Selma Boztepe und Juliane Süß zu Gast. Drittes Team im Bunde sind die Damen des ZWF Squash Team Saar, die als Außenseiter gelten. Mit etwas Glück ist für Gerlingen im Spitzenspiel gegen die Sollner Damen eine Punkteteilung möglich.
In Regensburg schließlich wollen Melanie Kreisel, Sonja Hupfer, Andrea Schneider und Iris Stockbauer gegen die mit Dasa SG Ottobrunn fusionierte Squash Insel Taufkirchen (Kathrin Rohrmüller, Melanie Mittermeyer, Monika Menke und Erika Fischer) sowie gegen das Team aus Friedberg mit Laura Keating, Miriam Dahms, Nicole Fries und Tanja Gäde nichts anbrennen lassen.