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Der 7. Spieltag in der zweiten Squashbundesliga führte die
Paderborner dieses Mal in das
karnevalsträchtige Köln. Dort wurden sie schon von dem SC Colonia mit Musik und
guter Laune
erwartet. Die sportlichen Leistungen sollten am 7. ten Spieltag Lennart Osthoff,
Jairo Navarro,
Cederic Lenz und Frank Leider erbringen. Diese standen dem Teamcoach Raphael
Lorenz in der
stark grippegeschwächten Mannschaft noch zu Verfügung. Der zweite Opponent war
eine
Mannschaft aus dem Norden und zwar der DHSRC aus Hamburg. Für diese beiden
Mannschaften
ging es um vieles. Jeder Punkt wurde gebraucht um den Klassenerhalt zu sichern.
Zu Beginn
spielten die Paderborner gegen Köln. Die Spielreihenfolge war wie üblich. Es
beginnt der Spieler an
Position 4, gefolgt von dem Spieler an Position 3. Danach muss dann, laut
Bundesligarichtlinen,
die Reihenfolge getauscht werden, sodass zuerst die Position 1 und danach die
Position 2 folgt.
Nun gut, den Anfang machten Frank Leidiger und der Kölner Patrick Adler. Die
Paderborner waren
aber schon ganz klar in der Favoritenrolle, dieses war auch allen Anwesenden
bewusst. Selbst die
Karnevalsmusik und die lautstarken Anfeuerungen durch die Kölner Fans halfen
Patrick an dieser
Stelle nicht weiter. Er musste sich Frank mit 0:3 geschlagen geben. Genauso
verhielt es sich bei
dem Spiel von Cederic Lenz und dem Nickmaker André Konzack. Das Nick hatte sich
wohl von der
Musik irritieren lassen und half mehr dem Cederic als dem André. 3:0 für
Paderborn endete auch
dieses Spiel.
Dem englischen Kölner James Piddington musste jetzt alle gelingen, damit
wenigsten noch ein
unentschieden für die Colonia herausspringen sollte. Mit viel Enthusiasmus und
viel Kraft begann
auch so das Spiel gegen Lennart Osthoff. Aber Lennart war etwas zu schnell für
James und der
Vergleich Hase gegen Igel ist wohl durchaus angebracht. Nach einem für das
Publikum sehr
interessanten Spiel wahr für die Colonia kein Punkt mehr möglich. Den Abschluss
machten dann
Jairo Navarro und der Kölner Lars Duch, der in der vorherigen Saison noch in
Hünxe gespielt hatte.
Nach einer kämpferisch sehr guten Leistung hieß es aber auch hier wieder 3:0 für
die Paderborner.
Zur Kurzweil blieb keine Zeit. Der nächste Opponent stand schon in den
Startlöchern und brannte
darauf sich mit den Paderbornern zu messen. Simon Nordstadt, ein dänischer
Jugendnationalspieler,
hatte es wieder einmal mit den uns bekannten Frank Leidiger zu tun. Aber Simon
war zu ungestüm
und hatte gegen den Veteranen keine Chance und verlor glatt mit 0:3
Svend Dorn und Cederic Lenz lieferten sich dagegen schon ein ausgeglicheneres
Match. Die
Konstitution von Cederic gab hier den Ausschlag und war durch Svend nicht zu
bezwingen. Svend
verlor mit 1:3. An Position Eins spielte dann ein Berliner für die Hamburger.
Stephan Wirwa ist eine
nicht zu unterschätzende Größe und kann, wenn man ihn lässt, durchaus sehr gute
Schotts spielen.
Aber Lennart ließ ihn nicht.
Vom Unterhaltungswert war an diesem Nachmittag dieses Spiel eines der
gefragtesten.
Mit viel Spaß und auch mit vielen Tricks ließen die beiden keine Gelegenheit
aus, ein wenig mit
den Ball zu zaubern. Stephan spielte sehr gut in seinen Möglichkeiten verlor
dann aber doch mit
0:3.
Eigentlich war für die Paderborner jetzt schon alles gelaufen. Nur Pasquale
Ruzicker musste sich
noch mit dem Wahlkolumbianer Jairo Navarro messen. Nach einem tollen Spiel und
bei dem Stand
von 2:1 für Pasquale, musste Jairo aber leider verletzungsbedingt aufgeben.
Dieses war dann die
kleine Träne im Knopfloch. Es war wieder ein erfolgreicher Spieltag für die PSC
Reserve in Köln.
Am 7. Februar ist der nächste Heimspieltag. Beginn ist um 13:00 Uhr. Der
Squashclub von der
Turnhalle Niederrhein aus Krefeld und der Hansesquashclub 79 aus Hamburg werden
dann die
Gäste sein. Der Eintritt ist frei.
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