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Vier von sechs Punkten am doppelten
Spielwochenende geholt, der kleine Vorsprung gegen Hamborn verkürzt sich noch,
trotzdem haben die Herren des Paderborner Squash Club es selbst in der Hand, den
zweiten Finalplatz in der Squash Bundesliga zu buchen. 4 Spiele noch und dabei
am 27.1. das möglicherweise vorentscheidende Duell gegen Vizemeister Hamborn-
die Squash Bundesliga bleibt spannend wie selten zuvor.
Leistungsgerecht 2:2 trennten sich im freitäglichen Spitzenspiel in Hamborn der
in Bestbesetzung angetretene Squash Inn und der PSC. Stefan Leifels gegen
Cederic Lenz und der WRL 9.te Laurens Jan Anjema gegen den Paderborner Spanier
Borja Golan sicherten dem Heimteam zwei Siege, Paderborn schaffte durch ein
klares 3:0 von Simon Rösner gegen Nationalspieler R. Kandra den einen und durch
Norman Junge nach gutem Spiel gegen Rudi Rohrmüller in vier Sätzen den anderen
Punkt. Die Sätze waren mit 7:7 auch gleich, bei den Punkten hatte Hamborn mit
125 zu 120 die Nase knapp vorn und sicherten sich damit das gewonnene
Unentschieden.
Nach der Wahl zur „Sportmannschaft des Jahres“ in Paderborn am Samstagabend und
einem tollen Fest in der Paderborner Paderhalle mit knapp 1000 Besuchern, mit
ersten durchaus gelungenen Tanzversuchen des Teams im neuen Ausgehzwirn des
Europapokalsiegers dann das nicht zu unterschätzende Heimspiel im Paderborner
Ahorn Sportpark gegen den 1. Bremer SC.
Trotz verkürzter Schlafenszeiten ging der PSC voll konzentriert in das Match und
legte durch Lennart Osthoff und Borja Golan mit glatten und deutlichen 3
Satzerfolgen schnell vor. Norman Junge gegen Heiko Schwarzer, eine Begegnung die
Spannung versprach, entwickelte sich ebenfalls zu einen klaren Paderborner
Angelegenheit und der PSC lag mit 3 Siegen uneinholbar schon vorne. Zum
Abschluss dann die Begegnung Simon Rösner gegen den mit sich selbst kämpfenden
Tim Weber. Drei meist unterhaltsame Sätze mit dem jeweils besseren Ende führten
zum 4:0 Endstand bei 12:0 Sätzen.
Ein Dreier für das Paderborner Team, was gleichzeitig wieder etwas für das
„Torverhältnis“ mit diesem deutlichen Erfolg beigetragen hat.
Golan und Rösner sind ab Donnerstag dann in New York beim Tournement of
Champions am Start, dann geht es mit der Bundesliga in Paderborn und dem
Heimspiel gegen Hamborn weiter.
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Simon Rösner
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