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Paderborner Squash Club |
1. Squash-Bundesliga 2000
Neuerungen bei den Damen
Zufrieden kehrten der l. Vorsitzende Andreas Preising und Herren-Obmann Gerd Lesen von der Tagung der Deutschen Squash-Liga, an der alle Vereine der l. und 2, Bundesliga teilnahmen, aus Frankfurt zurück. Während Lesen einen ruhigen Tag erlebte, gab es für den für die Damen zuständigen Boß des Paderborner Squash-Club einige Neuerungen.
Zu den Herren: Dort bleibt in der kommenden Saison alles beim alten. Antrage über eine veränderte Zählweise, gemischte Mannschaften (drei Herren, eine Dame) sowie eine Verminderung von zehn auf acht Teams wurden abgelehnt. Die Liga setzt auf Kontinuität.
Ganz anders verhält sich die Situation bei den Damen. Dort wird es in der Spielzeit 1999/2000 eine zweigeteilte Bundesliga geben. In den Gruppen Nord und Süd werden jeweils neun Mannschaften starten, die von Oktober bis Dezember eine sogenannte Vorrunde ausspielen. Die ersten drei Team qualifizieren sich für die Meisterrunde, die anderen spielen eine Relegationsrunde. Gespielt wird jeweils jeder gegen jeden nach dem System der NRW-Ligen. Ausgangspunkt dessen war die Tatsache, daß die erste Liga in dieser Saison mit nur fünf Mannschaften an den Start gehen konnte, weil seitens der Zweitligateams kein Interesse bestand, ins Oberhaus aufzurücken. Durch die neue Einteilung ist auch der regionale Bezug hergestellt. "Ein sehr guter Kompromiß" zeigte sich Preising mit der Lösung einverstanden.