Paderborner Squash Club
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Finale 2002

Rückblick Finale 2001

Ergebnisse Vorrunde


1. SC Bonn-Pennenfeld

Den größten Erfolg in ihrer über 20-jährigen Vereinsgeschichte verbuchte der 1. SC Bonn-Pennenfeld in der Saison 2000/2001. Mit dem schottischen Weltklassespieler John White erreichte man den zweiten Platz in der Hauptrunde und war damit für die Play-Offs qualifiziert. Dort bezwangen die Mannen um Spieler und Manager Guido Kirschbaum im Halbfinale den Lokalrivalen vom SC Court Wiesel Pützchen, ehe das homogene Team im Finale vom OSC Ingolstadt geschlagen wurde. Das Team musste zwar mit Oliver Posts Wechsel ausgerechnet zum Bonner Konkurrenten einen schmerzhaften Abgang verzeichnen, konnte aber gleichzeitig mit dem Ex-Ingolstädter Stefan Oppolzer gleichwertigen Ersatz einkaufen und holte von Court-Wiesel Pützchen Alexander Hoppe, der die hinteren Positionen verstärken soll. Hinzu kommt, dass auf Position 1 mit dem holländischen Nationalspieler Tommy Berden ein zweiter Mann parat steht, der immer besser wird und mittlerweile auf Platz 33 der Welt rangiert.

 

 
Nr. Vorname/Name Nationalität Einsätze Saison 00/01 gew. verl. %
1 John White Schottland 8 4 4 50
2 Guido Kirschbaum Deutschland 16 9 7 56
3 Stefan Oppolzer Deutschland 17 12 5 70
4 Kai Klosa Deutschland 16 9 7 56


John White
Foto: Fritz Borchert

Geboren 15. 6. 1973, Ex-Australier, geboren und aufgewachsen in Queensland, Squashprofi, wohnt mit Frau und zwei Kindern in Nottingham (England), die zweite Saison bei den Pennenfeldern, kam vom Squash Hof 5-Linden,  hat sich stark verbessert, Tendenz steigend. Wechselte die Staatsbürgerschaft und spielt jetzt für die schottische Nationalmannschaft.

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Guido Kirschbaum
Foto: Thorsten Schmeer

Geboren 24. 2. 1967, zählt schon fast zum Inventar der Pennenfelder, machte auf Position 2 in der vorigen Saison eine gute Figur.

Stefan Oppolzer
Stefan Oppolzer
Foto: Thorsten Schmeer

Geboren 5. 7. 1978, Neuzugang, kommt vom Deutschen Mannschaftsmeister OSC Ingolstadt, war davor beim Squashpark Neugablonz.  Er trug mit dazu bei, dass die Ingolstädter den vierten Meistertitel holten. Konnte bei den Play-Offs wegen Rückenproblemen nicht teilnehmen. Ist, wenn er wieder fit wird, eine echte Verstärkung für die Pennenfelder und auch wieder ein Kandidat für die A-Nationalmannschaft.

Kai Klosa
Kai Klosa
Foto: Fritz Borchert

Geboren 24. 4. 1969, wohnt in Recklinghausen, war Nummer 1 in Nordrhein-Westfalen, spielte früher beim SC Match-Box Gelsenkirchen, davor bei den Hot Socks Essen-Mülheim in der 1. Bundesliga und bei Recklinghausen in der 2. Liga. Ein alter Hase im Bundesligageschäft.

 

Ergebnisse aus der Vorrunde gegen die Finalteilnehmer

1.SC Bonn-Pennenfeld Paderborner Squash Club 1:3
Paderborner Squash Club 1.SC Bonn-Pennenfeld 1:3
Schängel Squash Club Koblenz 1.SC Bonn-Pennenfeld 4:0
1.SC Bonn-Pennenfeld Schängel Squash Club Koblenz 0:4
Court-Wiesel Pützchen 1.SC Bonn-Pennenfeld 3:1
1.SC Bonn-Pennenfeld Court-Wiesel Pützchen 0:4

---> Alle Einzelergebnisse der Vorrunde