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Zu Gast in London bei den Turnierveranstaltern von Eventis
von links nach rechts:
Peter Nicol MBE, Matthias Wolff, Andreas Preising, Norman Farthing, Tim
Garner und Uwe Kern. |
Internationalität ist ein wichtiges Thema im Strategiekonzept des
Paderborner Squash Club. Deshalb machten sich jetzt vier PSCer auf den Weg
zu den Canary Wharf Classic in London, einem Weltranglistenturnier der
Extraklasse, um internationale Kontakte zu pflegen, neue potentielle Spieler
zu beobachten und auch im Rahmen als Turnierveranstalter ein Blick auf die
großen Squash-Turniere der Welt zu erhalten.
Dabei traf es sich gut, dass die Canary Wharf Classic im Bankenviertel von
London seit Anbeginn von den PSCern Tim Garner und Peter Nicol organisiert
werden. Ein eindrucksvolles Ambiente, sechs von zehn Spielern der Top Ten
der Welt, insgesamt knapp 3.000 Besucher an fünf Turniertagen, das Turnier
wird mehr und mehr zu einer Erfolgsstory. Dabei agierten auch die
PSC-Akteure aus dem internationalen Kader außerordentlich gut, erreichte
doch James Willstrop nach starken Leistungen und einem Sieg u.a. gegen
seinen PSC-Vereinskameraden Borja Golan in fünf Sätzen und einem
spektakulären Halbfinalerfolg über Ex-Weltmeister Amr Shabana das Endspiel.
Dort unterlag er dem für Worms spielenden Australier David Palmer knapp in
vier Sätzen.
Der Ablauf der Veranstaltung war mustergültig, und die kleine PSC-Delegation
hatte Gelegenheit auch zum Blick hinter den Kulissen. Insbesondere Tim
Garner und der Botschafter des Squash Peter Nicol standen dabei ebenso wie
der Manager von James Willstrop Mick Todd aus Manchester helfend zur
Verfügung. Squash in einem edlen Ambiente, begeisterte Zuschauer, ein
reibungsloser Ablauf, das sind auch die Ziele des Paderborner Squash Club im
Hinblick auf anstehende Veranstaltungen auf internationalem Niveau.
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