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Der eine PSC’er geht, der andere kommt. Während Lennart Osthoff aus
Altersgründen aus der U17-Nationalmannschaft – mit der er immerhin
Vize-Mannschaftseuropameister wurde – ausscheidet, tritt der ein Jahr
jüngere Marco Beer in dessen Fußstapfen. Bundestrainer Barry Dodson berief
den jungen Paderborner neben Florian Silbernagel aus Bayern und Norman Junge
aus Niedersachsen in den Kader der U17-Nationalmannschaft. Sicher ein
Meilenstein in der Karriere des jungen Paderborners, der 1988 bei der
Talentiade in der Maspernhalle zum ersten Mal mit dem kleinen schwarzen Ball
in Berührung kam und danach alle Stufen der Talentsichtung/ Talentförderung
des Paderborner Squash Clubs absolvierte. Und die sportlichen Erfolge
stellten sich schnell ein: NRW-U13 und NRW-U15-Meister, sowie Deutscher
U15-Vizemeister 2003.
Die Ziele des ehrgeizigen Paderborners, der von seinen Trainern Peter
Langhammer und Stefan Leifels eher gebremst als angetrieben werden muss,
sind für diese Saison klar gesteckt: Während Marco in seiner Altersklasse in
NRW wohl ohne Konkurrenz ist, hat er sich auf deutscher Ebene vor allem mit
seinen frischgebackenen Nationalmannschaftskameraden Silbernagel und Junge
im Kampf um die deutsche Meisterschaft auseinander zusetzen. Und im März
2005 steht dann die Jugend-Einzel und Mannschaftseuropameisterschaft auf dem
Programm.
Aber auch mit der U17-Jugendmannschaft des PSC sind die Ziele hochgesteckt,
die mit Marco als Kapitän als heißer Favorit für die
NRW-Jugendmannschaftsmeisterschaft gilt, welche am 5. + 6. Februar 2005 in
Köln ausgetragen wird.
Als Vorbereitung auf diese Europameisterschaft wird Marco zusammen mit der
U17-Nationalmannschaft mehrere internationale Turniere besuchen. Als erstes
Turnier stehen die Begian Junior Open 2004 in Brüssel am kommenden
Wochenende an und man darf auf das Abschneiden gespannt sein. Oberstes Ziel
ist es, gegen starke internnationale Konkurrenz Erfahrung zu sammeln, um
dann für die Europameisterschaften in nächsten Jahr gerüstet zu sein.
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