Mülheim an der Ruhr ist
Schauplatz der 27. deutschen Squash Jugendeinzelmeisterschaften. Mit dabei
sind 5 oder 6 PSC-Jugendliche. Und ausgerechnet über die Teilnahme der
größten Titelhoffnung des Paderborner Squash Club – Marco Beer im Feld
Jungen U17 – schwebt leider ein großes Fragezeichen, denn Beer erlitt
letztes Wochenende beim Regionalligaspieltag in Münster eine
Gehirnerschütterung durch einen sehr harten Einsatz seines Gegners, und muss
die Teilnahme wohl abschreiben, falls nicht doch ein Wunder passiert.
Bei den Mädchen U17 strebt Veronika März einen Platz unter den Top 8 an, bei
etwas Glück bei der Auslosung ist vielleicht sogar das Halbfinale möglich.
Dieses strebt auch Lennart Osthof im Feld Jungen U19 an. Im Viertelfinale
wartet wohl bei einem normalen Verlauf Paul Herbertz, gegen den er bei den
NRW-Titelkämpfen im Finale verlor. Sollte dieses Spiel erfolgreich laufen,
könnte der Sprung unter die Top 3 klappen.
2 heiße Eisen sind auch bei den Jungen U15 im Feuer. Cederic Lenz und Niklas
Voß ist durchaus eine Überraschung zuzutrauen. Die härtesten Gegner kommen
aus Bayern mit Florian Silbernagel, Rudi Rohrmüller und Raphael Kandra.
Philipp Kern hat sich in seinem ersten Jahr auf Deutscher Ebene schon auf
Platz 20 vorgearbeitet und will sich unter den Top 16 platzieren.
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