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Paderborner Squash Club |
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Finalturnier um den Juniorcup in Mülheim
Mit 11 Jugendlichen trat der Paderborner Squash Club zum Finalturnier um den Juniorcup in Mülheim an und die Schützlinge von Wael el Batran schlugen sich wacker: 3 Endspielteilnahmen beim Finalturnier und ein erster, ein zweiter, zwei dritte, zwei vierte und weitere gute Platzierungen in der Gesamtwertung sorgten dafür, dass der PSC in der Mannschaftswertung ganz knapp hinter Schwelm den zweiten Platz belegte, nach einem dritten im letzten Jahr.

Von links nach rechts:
Veronika März, Patrick vom Felde, Tobias Pohle (hinten), Cederik Lenz, Jan-Niklas
Saegert(vorne), Marco Beer (hinten), Stefanie Reese, Ann-Kathrin Gockel, Niklas Voß,
Karina Kniesburges, Jugendwart Robert Alt, Lennart Osthoff.
Auf dem Bild fehlen Trainer Wael el Batran und Stephanie Weimann(erkrankt)
Als eifrigster Punktesammler betätigte sich in der Altersklasse Jungen U11 Niklas Voß: 6 Turniere, 6 Siege, wovon 4 in die Wertung kamen, dabei nicht einen einzigen Satz abgegeben: eine eindrucksvolle Bilanz des 10-jährigen, der seit 2 Jahren von Trainer Wael el Batran behutsam aufgebaut wird und ab der nächsten Saison eine Altersklasse höher startet und auch da für Furore sorgen dürfte.
Einen guten 4. Platz erreichte Cederik Lenz in seiner ersten Saison für den PSC, vor einem halben Jahr aus der Talentsichtung in den PSC eingetreten. Platz 9 erreichte Jan-Niklas Saegert: er kann nächste Saison noch mal in der U11 spielen und die Nachfolge seiner beiden Vereinskameraden antreten.
Spannende und dramatische Spiele gab es in der AK U13 zu sehen. Und hier krönte Marco Beer seine U13-Karrierre mit dem Finalsieg. Nach einem 3:1 im Halbfinale über Johannes Müller aus Marburg, dem wohl bisher besten Spiel von Beer im Juniorcup, folgte ein ungefährdeter 3:0 Sieg im Endspiel gegen Mirco Hartje aus Bremen. Und fast hätte es für Beer auch noch zum Gesamtsieg gereicht, aber Carsten Schoor aus Koblenz setzte sich im Spiel um Platz 3 mit 3:2 gegen Müller durch und gewann mit 3 Siegen und einem dritten Platz auch die Gesamtkonkurrenz gegenüber Beer, der es auf zwei Siege, zwei zweite und zwei dritte Plätze brachte, letztere zählten aber nur als Streichergebnisse.
Hinter diesem Quartet belegte Patrick vom Felde Platz 5, Platz 10 geht an Tobias Pohle, ebenfalls erst seit einigen Monaten beim PSC und aus der Talentsichtung hervorgegangen.
In der AK U15 erreichte Lennart Osthoff den 4. Platz in der Gesamtwertung und in Mülheim zum ersten mal auch das Endspiel in dieser Altersklasse. Grundlage dafür war ein grandios herausgespielter Erfolg gegen Fabian Kaykilar, der nicht den Hauch einer Chance gegen den wie entfesselt aufspielenden Paderborner hatte. Im Endspiel erwies sich dann Jens Schoor aus Koblenz am Ende eines langen Tages als stärker und gewann auch die Turnierserie.
Sehr erfolgreich auch der Start von Veronika März ebenfalls noch nicht lange beim PSC - in den Spielbetrieb: Mit ihrem 3. Platz in der Gesamtwertung bei den Mädchen U13 , den sie sich mit einer hervorragenden kämpferischen Einstellung holte, hatte nach so kurzer Zeit niemand gerechnet.
Ebenfalls einen dritten Platz punktgleich mit Ann-Christine Filipowski aus Essen- in der Gesamtwertung erspielte sich Karina Kniesburges, letztes Jahr noch Gewinnerin der U13-Konkurrenz bei den Mädchen U15. Und da die sympathische Paderbornerin auch noch nächstes Jahr in dieser AK antreten kann, dürfte aus Bronze vielleicht Gold oder Silber werden. Gute Platzierungen in den oberen Rängen holten auch Ann-Kathrin Gockel und Stephanie Weimann, letztere leider durch eine Erkrankung an der Finalteilnahme gehindert. Platz 6 und 7 in der Gesamtwertung war die Belohnung für die konstant guten Leistungen. Und Stefanie Reese kam zwar nur auf Platz 11, hatte aber nur 3 Wertungsturniere spielen können. Zum Abschluss belegte Reese in Mülheim Platz 5.