Start in die Ligasaison für Paderborner Squash Club vielversprechend

Bundesliga-Reserve mit Sieg und Niederlage

Mit diesem Auftakt können die Verantwortlichen des PSC durchaus zufrieden sein: Während die 2. Herrenmannschaft jeweils einen Sieg und eine Niederlage aus Köln mitbrachte, holte die 3. Vertretung in Münster gar 3 Punkte und die 1. Jugendmannschaft siegte gegen die 2. Jugendmannschaft des SRC Matchball.

Herren-Regionalliga:
Daß die Trauben in der Regionalliga hoch hängen, erfuhr die junge PSC-Garde gleich zum Saisonstart. Gegen den in Bestbesetzung angetretenen SC Schangrila Schwelm setzte es für Lars Osthoff, Frank Leidiger, Dennis Huitinga und Felix Lobert eine deutliche 1:5 Niederlage. Während Osthoff und Leidiger jeweils einen Satz gewannen, mußten die beiden anderen sogar in eine strikte Nulldiät einwilligen. Im zweiten Spiel gegen den Gastgeber SC Multiwahn Köln gab es dann aber schon das erste Erfolgserlebnis. Der für Felix Lobert in die Mannschaft gekommene Sebastian Fleary legte mit einem glatten 3:0 den Grundstein für den 1. Saisonsieg; zwar verlor Huitinga sein Spiel wiederum mit 0:3, doch Osthoff und Leidiger sicherten ihrer Mannschaft mit 3:0 bzw. 3:2 den ersten Saisonsieg.

Herren-Verbandsliga:
Einen (fast) sensationellen Start verzeichnete die 3. Herrenmannschaft als Neuling in der Verbandsliga. Obwohl Mannschaftskapitän Guido Koch mit Guido Glasmacher und Arjen Klei zwei Stammspieler ersetzen mußte, hielt sich das "Restaufgebot" wacker: gegen den SQC Münster(2) verlor zwar Mario Calderon die Auftaktpartie mit 0:3, doch Guido Koch(3:0), Raul Schweinitz(3:1) und Christian Gröpper(3:0) drehten den Spieß um und holten für ihre Farben die ersten beiden Punkte.
Gegen den Gastgeber Sportpark Roxel sicherten dann Calderon(3:0) und Gröpper mit einem harterkämpften 3:2 das Remis, während Koch und Schweinitz verloren.

Jugend-Landesliga:
Die 1. Jugendmannschaft besiegte schließlich die 2. Vertretung des SRC Matchball Sennelager in der Aufstellung Lars Osthoff, Sebastian Fleary, Simone Leifels und Tatjana Schwarz-Hoffmann erwartungsgemäß ohne Satzverlust mit 5:1.